Kirchenbänke für Olmolog und Public

 

Neben  allen diakonischen Projekten, die wir im Partnerdekanat Siha / Tansania  unterstützen, soll ein Projekt im Mittelpunkt stehen, das wir auch schon seit einigen Jahren fördern: Der Bau von Kirchen in Olmolog und Public. 

Den Christen in Tansania und auch in unserem Partnerdekanat ist ihr Glaube und ihre Kirchengemeinde sehr wichtig. Der Glaube prägt den Alltag viel deutlicher als bei uns. In den Gottesdiensten finden die Menschen Trost und Ermutigung für den oft schweren Alltag. Das fröhliche Singen im Gottesdienst gehört, ob als Gemeinde- oder Chormitglied,  zum Ausdruck des Glaubens. Die Massai, die in beiden Kirchengemeinde die Mehrheit bilden, haben traditionelle Tänze und Melodien mit christlichen Texten versehen.

Seit mehreren Jahren versuchen die beiden sehr armen Kirchengemeinden eine Kirche zu bauen. In Public gab es bisher keine Kirche, in Olmolog nur eine kleine zugige Bretterkirche. Inzwischen sind beiden Kirchen im Rohbau fertig und werden schon zu Gottesdiensten benutzt. Vor allem durch Eigenleistung und Gaben der Gemeindeglieder, aber auch durch Spenden aus Fürth konnte es gelingen.

Doch wieder sind die Kassen der Kirchengemeinde leer. Gerne würden sie Bänke in der Kirche haben, aber Holz ist teuer. Eine Kirchenbank kostet etwa 200 €.

Wir wollen die beiden Kirchengemeinden mit einer besonderen Spendenaktion unterstützen. Wer würde jeweils die Kosten einer Kirchenbank (200 €) übernehmen?  Entsprechende Namenschildchen des Spenders könnten an der Kirchenbank (im Rahmen des nächsten Besuchs in Siha) angebracht werden?

Es wäre ein schönes und persönliches Zeichen unserer christlichen Solidarität mit unseren Partnerinnen und Partnern in Siha.

 

Überweisungen auf das Gabenkassenkonto Ihrer Kirchengemeinde  oder das Spendenkonto des Kirchengemeindeamts Fürth:

Sparkasse Fürth  IBAN: DE28 7625 0000 0000 0594 85 

BIC: BYLADEM1SFU)  Stichwort:  Siha - Kirchenbänke

 

 Matthias Kietz, Pfarrer für Mission und Partnerschaft

  • die Lebensumstände im trockenen Bereich außerhalb des Kilimanjarogebietes sind sehr hart
  • die Kirche ist ein Zeichen ihrer christlichen Identität
  • Über 60 % der Baukosten hat die Gemeinde bisher selbst aufgebracht